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Aureon — Plattform für intelligente Automatisierung

Plattform für intelligente Automatisierung

Landingpage einer Plattform für Geschäftsprozessautomatisierung: ein live berechneter Rechner für den Return on Investment, eine offen vor den FAQ platzierte Preistabelle und 100 von 100 bei der Performance.

2026-01
  • Frontend-Entwicklung
  • Produkt-Copywriting
  • Conversion-Optimierung
  • Web-Performance
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Vorschau von Aureon — Plattform für intelligente Automatisierung
  1. 01

    Live berechneter Return-on-Investment-Rechner auf Basis von drei Variablen

  2. 02

    Drei Preisstufen mit Monats-/Jahresumschalter, vor den FAQ platziert

  3. 03

    100 von 100 bei der Lighthouse-Performance, inklusive Rechner und Animationen

Das Briefing

Eine Plattform für Geschäftsprozessautomatisierung verkauft etwas Unsichtbares: Regeln, die im Rücken der Teams von allein laufen. Das Produkt verbindet mehr als hundertzwanzig Werkzeuge, lernt die Abläufe des Unternehmens und stellt seine ersten Automatisierungen in fünf Arbeitstagen bereit — nur sieht man davon nichts.

Die Seite musste also einen abstrakten Nutzen sichtbar machen und ihn für zwei Zielgruppen zugleich glaubwürdig machen: für die operative Ebene, die aufhören will, Daten abzutippen, und für die Entscheidungsebene, die eine Zahl will, bevor sie ein Budget freigibt.

Die Rahmenbedingungen

  • Eine einzige Seite. Kein Funnel, keine Zwischenanmeldung: Alles entscheidet sich zwischen Ankunft und Demo-Formular.
  • Zwei Leser, ein Text. Keine Fassung „für die Technik" und „für die Geschäftsführung".
  • Tempo als Argument. Effizienz auf einer langsamen Seite zu verkaufen, ist ein Widerspruch: Performance war Teil der Botschaft, nicht der Verwaltung.

Die Entscheidungen

Ein Rechner statt einer Zahl.

„+34 % Leistung" anzuzeigen überzeugt niemanden: Das ist der Durchschnitt eines anderen Unternehmens. Der Return-on-Investment-Rechner nimmt drei Regler — Teamgröße, verlorene Stunden pro Woche, Stundensatz — und liefert eine Jahresprojektion samt ihrer Entsprechung in freigewordenen Stellen. Wer die Seite besucht, liest keine Behauptung, sondern die eigene Zahl. Es ist zugleich der einzige Abschnitt der Seite, der eine Zahl hervorbringt, die man sich notieren möchte.

Die Preistabelle vor den FAQ, nicht danach.

Die übliche Reihenfolge — erst überzeugen, dann den Preis nennen — unterstellt, dass etwas verborgen wird. Die drei Stufen (49 €, 89 €, individuell) erscheinen vor den FAQ, mit einem Monats-/Jahresumschalter. Die FAQ behandeln anschließend die Einwände, die der Preis gerade geweckt hat: Einführungsdauer, verfügbare Integrationen, Umkehrbarkeit, Datensicherheit. Jede Frage beantwortet einen Grund, nicht zu unterschreiben.

Compliance als Beweis, nicht als Fußnote.

DSGVO-Konformität, AES-256-Verschlüsselung, europäisches Hosting: Bei einem Produkt, das die internen Daten eines Unternehmens liest, sind diese Angaben nicht juristischer, sondern vertrieblicher Natur. Sie rücken in den Fließtext der Seite, auf Augenhöhe.

Das Ergebnis

Eine einzige Seite, die ohne Bruch vom Versprechen zum Termin führt: Wertversprechen, vier Fähigkeiten, Methode in vier Schritten, Rechner, Preise, FAQ, Formular. Das Ganze mit 100 von 100 bei der Lighthouse-Performance — auf einer Seite, die einen interaktiven Rechner und ein Dutzend Animationen trägt.

Was ich anders machen würde

Der Rechner kommt spät auf der Seite. Er ist das Element mit der stärksten Bindung und steht hinter vier Abschnitten Text. Ich würde eine Fassung testen, in der er direkt unter dem Wertversprechen erscheint: Man gibt die Zahl heraus, bevor man erklärt, wie sie zustande kommt.

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